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Munich Re schätzt Katastrophenschaden auf 1,5 Mrd. Euro 23.03.2011
Helvea
Genf (aktiencheck.de AG) - Tim Dawson, Analyst von Helvea, stuft die Aktie von Munich Re (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) weiterhin mit "neutral" ein.
Munich Re habe die potenzielle Schadensbelastung im Zusammenhang mit der Katastrophe in Japan auf 1,5 Mrd. EUR geschätzt. Es werde einige Wochen dauern, bis der wahre Verlust und dessen Auswirkungen auf die Rückversicherungsverträge eingeschätzt werden könne. Aufgrund der bislang sehr starken Katastrophenbelastung in diesem Jahr habe Munich Re das bisherige Gewinnziel von 2,4 Mrd. EUR zurückgenommen.
Die Munich Re-Schätzung liege etwas über der Schadenserwartung von Helvea (1,2 Mrd. EUR). Daher habe man die Prognose um weitere 300 Mio. EUR angehoben. Obwohl die Angaben noch einer beträchtlichen Unsicherheit unterlägen, hätten sich die Modelle der Rückversicherer in der Vergangenheit als recht robust erwiesen. Daher dürften etwaige Anpassungen der Schadenserwartung moderat ausfallen. Die EPS-Prognose von Helvea liege für 2011 bei 7,71 EUR und für 2012 bei 15,00 EUR. Davon ausgehend werde die Munich Re-Aktie bei einem KGV von 14,3 bzw. 7,3 gehandelt. Das Kursziel nehme man von 131,00 EUR auf 130,00 EUR zurück.
Vor diesem Hintergrund halten die Analysten von Helvea an ihrem "neutral"-Rating für den Anteilschein von Munich Re fest. (Analyse vom 23.02.11) (23.03.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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